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<pre>Ein voller Erfolg in Stuttgart ist überhaupt schon eine halbe Ewigkeit her (Januar 2011), was allerdings nicht sehr wundert, nachdem Freiburg in 17 Gastspielen insgesamt nur zwei Siege verbuchte.  <p> In Anbetracht der niedrigen Bayern-Siegquote würde sich in diesem Fall eine Handicapwette anbieten — entweder, dass der VfL virtuell mit einem oder gar zwei Toren Vorsprung ins Spiel geschickt wird.  <p>  Dass darüber hinaus auch die Abteilung Attacke mit den gelegentlich doch einmal an den Mann gebrachten Bällen nicht viel anzufangen wusste, rundete den fragwürdigen Eindruck in sinnfälliger Weise ab: Im Sinne der Eintracht nehmen wir hier jedoch ganz einfach mal an, dass das Team von Armin Veh zuletzt einen durchaus verzeihlichen rabenschwarzen Tag erwischte. <p> Allen voran Luiz Gustavo, dem im Volksparkstadion der Siegtreffer gelungen war: „Jeder ist sehr glücklich. Wichtig ist, dass wir gewonnen haben.“ Gut möglich allerdings, dass der Treffer gegen den HSV sein Letzter für die Wölfe war. <p>  In den sieben seit dem Trainerwechsel an der Weser absolvierten Pflichtspielen nahmen die Bremer verlässlich immer etwas mit; die in diesem Zeitraum in der Bundesliga eingespielten drei Siege und drei Unentschieden ahnen für den Gastgeber nun auch ein erfreuliches Derby voraus.  </pre>


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<pre>Denn darüber, ob die Werderaner beim Rückrundenauftakt gegen den BVB nun mit der bewährten Vierer- oder mit der neu einstudierten Dreierkette agieren werden, ist sich offenbar auch Nouri selbst noch nicht so recht im Klaren.  <p> Leidtragender ist dabei mal wieder Felix Wiedwald. Wenngleich Nouri betont, die Wahl zwischen „zwei guten Torhütern“ zu haben, wurde der 26-Jährige vor dem Nordderby nun schon zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zurückversetzt.  <p>  Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch auf die Seite der Bremer. Anhand der Siegquoten schicken die Quoten-Jongleure die Grün-Weißen als Favoriten auf den Weser-Rasen. <p> Die kommenden Spieltage sollten jedoch einfacher werden. Das Spiel gegen den VfL Wolfsburg könnte damit ein wichtiger Grundstein für eine mögliche Europapokal-Platzierung sein. <p>  Schließlich waren sowohl dem 0:1 als auch dem 0:2 schwerwiegende Fehler der Schalker Defensive, die nun schon das 1Bundesliga-Spiel in Folge zumindest eine Gegentreffer zuließ, vorausgegangen.  </pre> 


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<pre> Aufgrund der immer noch währenden Probleme in der Frankfurter Defensive glauben wir Wettfreunde, dass die offensivstarken Wolfsburger leichtes Spiel haben dürften. Obzwar die beiden jüngsten Begegnungen der Mannschaften jeweils mit einem Remis endeten, rechnen wir diesmal daher mit einem vollen Erfolg des VfL Wolfsburg.  <p> Auch er sei von der momentanen Entwicklung überrascht, gab der Niederbayer unumwunden zu. Dass er darüber nicht erfreut sei, ebenso. Sein Team verteidigt er dennoch: „Wir sind 119 Kilometer gelaufen und die Mannschaft wollte unbedingt. Von dieser Seite her kann ich ihr nichts vorwerfen.“  <p>  In der momentanen Verfassung ist den Knappen zwar fraglos eine Korrektur dieser negativen Mini-Serie zuzutrauen; trotzdem bleibt zunächst einmal offen, welch einen großen Schaden die jüngste Niederlage in Leipzig angerichtet hat. <p>  Zwar haben die Schwaben insgesamt erst einen einzigen Heimerfolg nachzuweisen, dieser gelang allerding erst vor wenigen Wochen gegen den FC Ingolstadt. Vor allem jene Tatsache, dass bei besagtem Erfolg das erste und bislang einzige Mal in dieser Saison kein Gegentor hingenommen werden musste, scheinen die Wettanbieter als gutes Omen zu deuten. <p>  Danach geht es zu Hause auch noch gegen Leverkusen und dem FC Bayern. „Wir werden Vollgas geben und es so gut machen, wie es irgendwie geht“, verspricht Wolf.  </pre>


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<pre> Auch wir gehen nicht von einem Sieg der Düsseldorfer aus, doch trauen ihnen sehr wohl einen erneuten Punktgewinn zu. Dementsprechend könnte sich eine „doppelte Chance“-Wette anbieten, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft nicht verliert.  <p> Eine solche nur bedingt bundesligataugliche Darbietung hatte vor wenigen Tagen auch zu einer chancenlosen 0:3-Schlappe in Dortmund geführt: Aus dem als Vorteil erwarteten Teilausschluss des schwarz-gelben Anhangs zog der VfL dabei nicht einmal den geringsten Profit.   <p> Wolf schickte dabei eine Startelf aufs Spielfeld, die im Schnitt lediglich 24,39 Jahre alt war. Schlussendlich zollte seine Mannschaft allerdings vor allem ihrer Jugend Tribut. Defensiv standen die Brustringträger anfangs zwar einigermaßen gut, in der Offensive präsentierte sich der Aufsteiger jedoch verhalten. <p>  Der Direktvergleich ist nahezu ausgeglichen: Bremen gewann bei 32 Unentschieden 35 Spiele und Stuttgart 36.  <p> Zugute kommt den Wolfsburgern allerdings, dass ihnen in der Volkswagen Arena selbst starke Gegner in der Regel kaum etwas anhaben können. Geärgert wurden sie dort in der laufenden Spielzeit eigentlich nur von den Bayern, die den Wölfen beim 3:1-Pokalerfolg die Leviten gelesen haben.  </pre>


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<pre> Dabei steht Leipzig in der Auswärtstabelle nur auf Rang 7 und hat sechs der bisherigen 14 Auswärtspartien in dieser Saison verloren. Diesen sechs Pleiten stehen drei Remis und fünf Siege gegenüber.  <p> Aber die Hoffenheimer haben ein großes Problem: mit 40 Toren stellen die „1899er“ die viertbeste Offensive der Liga und trafen auch bisher in jedem Ligaspiel, doch sie lassen vor allem in der Defensive zu viel zu.  <p>  Wird es fortan lediglich dem nach Nürnberg verliehenen Ulisses Garcia gestattet, unterklassige Spielpraxis zu sammeln, gibt es ungeachtet der tabellarisch prekären Lage bisher noch gar keine Verstärkungen zu vermelden. <p>  Zumindest die TSG dürfte mit den daraus resultierenden Folgen aber leben können, denn für sie reichte es in Wofsburg trotzdem zu einem 1:1-Unentschieden und der damit verbundenen Rückeroberung des vierten Tabellenplatzes.  <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich dies am Samstag ändern könnte. Die Stuttgarter Heimstärke (8 Siege, 3 Remis) gepaart mit dem recht ansprechenden Aufritt in Dortmund (zumindest die ersten 45 Minuten) sprechen dafür.  </pre>


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